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		<title>Twin Blogs</title>
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			<title>Twin Blogs</title>
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			<title>Fire &amp; Ice</title>
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			<description>Man kann nicht genug kriegen. Die legendärsten Szenen, die jemals in einem Skifilm gezeigt wurden, sind die berühmten Feuerwerkszenen in Aspen. Das ist Ästhetik, das ist Emotion, das ist Leidenschaft... schöner hätte es Christa Rigozzi nicht ausdrücken können. Nun, Worte können es ja eh nicht adäquat beschreiben. Deswegen Film anschauen und an die gute alte Zeit denken, als die Buckelpisten noch mit Pyros ausgestattet waren. </description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.whiteout.ch/uploads/pics/bogner.jpg" width="570" height="370" border="0" alt="" title="" /><p class="bodytext">Man kann nicht genug kriegen. Die legendärsten Szenen, die jemals in einem Skifilm gezeigt wurden, sind die berühmten Feuerwerkszenen in Aspen. Das ist Ästhetik, das ist Emotion, das ist Leidenschaft... schöner hätte es Christa Rigozzi nicht ausdrücken können. Nun, Worte können es ja eh nicht adäquat beschreiben. Deswegen Film anschauen und an die gute alte Zeit denken, als die Buckelpisten noch mit Pyros ausgestattet waren.&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>Twin</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 16 May 2012 22:30:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Fire &amp; Ice</title>
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			<description>Willy Bogners Fire &amp; Ice hat eine ganze Generation von Skifahrern geprägt, inspiriert und begeistert. Dabei haben nicht nur die Rider in der Luft Spagate gezogen, sondern Bogner hat auch inhaltlich einen Spagat gemacht: Zwischen totalem Nonsense und perfekter Inszenierung. Für Leute, die den Film noch nie gesehen haben, lasst euch nicht irritieren, die 80er waren der visuelle Superflash. Für die anderen, viel Spass auf der nostalgischen Zeitreise!</description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.whiteout.ch/uploads/pics/Bildschirmfoto-2012-05-12-um-20.24.26.jpg" width="560" height="364" border="0" alt="" title="" /><p class="bodytext">Willy Bogners Fire &amp; Ice hat eine ganze Generation von Skifahrern geprägt, inspiriert und begeistert. Dabei haben nicht nur die Rider in der Luft Spagate gezogen, sondern Bogner hat auch inhaltlich einen Spagat gemacht: Zwischen totalem Nonsense und perfekter Inszenierung. Für Leute, die den Film noch nie gesehen haben, lasst euch nicht irritieren, die 80er waren der visuelle Superflash. Für die anderen, viel Spass auf der nostalgischen Zeitreise!</p>]]></content:encoded>
			<category>Twin</category>
			
			
			<pubDate>Sat, 12 May 2012 20:25:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Bye bye Winter</title>
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			<description>Der Winter war intensiv. Petrus, well done dude! Das viele  Powderstampfen der letzten Saison hat und bestimmt alle mit guter  Beinpower ausgestattet. Das endlose Shapen und Umformen von Tonnenweise  Schnee hat uns bestimmt alle mit Popeye Armen ausgestattet. Mit anderen  Worten: Wir sind alle verdammt gerüstet für einen kleinen Surftrip. Als  Inspiration dieser kleine Video zum 60 Jahr Jubiläum von O'Neill. Wir  gratulieren!</description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.whiteout.ch/uploads/pics/Bildschirmfoto-2012-05-02-um-20.39.10.jpg" width="560" height="364" border="0" alt="" title="" /><p class="bodytext">Der Winter war intensiv. Petrus, well done dude! Das viele  Powderstampfen der letzten Saison hat und bestimmt alle mit guter  Beinpower ausgestattet. Das endlose Shapen und Umformen von Tonnenweise  Schnee hat uns bestimmt alle mit Popeye Armen ausgestattet. Mit anderen  Worten: Wir sind alle verdammt gerüstet für einen kleinen Surftrip. Als  Inspiration dieser kleine Video zum 60 Jahr Jubiläum von O'Neill. Wir  gratulieren!</p>]]></content:encoded>
			<category>Twin</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 02 May 2012 20:39:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Anthony Brown</title>
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			<description>Unser Haustexter und Fotograf Anthony Brown braucht deine Hilfe. Das hat er mehr als verdient, schliesslich versorgt er euch immer wieder mit schönen Geschichten und schönen Bildern. Also, ein Klick und ein Vote und die gute Tat für diese Woche ist geleistet. Also, hoppla und thanks!!!

http://www.facebook.com/FreerideWorldTour?sk=app_268158409923322&amp;app_data=eyJuZXh0Ijoidm90ZS12b3RlIiwiaWQiOiIxNTgifQ%3D%3D</description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.whiteout.ch/uploads/pics/Bildschirmfoto-2012-04-23-um-19.51.15.jpg" width="560" height="364" border="0" alt="" title="" /><p class="bodytext">Unser Haustexter und Fotograf Anthony Brown braucht deine Hilfe. Das hat er mehr als verdient, schliesslich versorgt er euch immer wieder mit schönen Geschichten und schönen Bildern. Also, ein Klick und ein Vote und die gute Tat für diese Woche ist geleistet. Also, hoppla und thanks!!!</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><a href="http://www.facebook.com/FreerideWorldTour?sk=app_268158409923322&amp;amp;app_data=eyJuZXh0Ijoidm90ZS12b3RlIiwiaWQiOiIxNTgifQ%3D%3D" target="_blank" >www.facebook.com/FreerideWorldTour</a></p>]]></content:encoded>
			<category>Twin</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 23 Apr 2012 19:47:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Down South</title>
			<link>http://www.twinmagazine.ch/nc/blog/freeski-blogs/single/archive/2012/april/12/article/down-south/</link>
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			<description>

Photos by http://bengirardiphotography.com 


Freeskier haben im Sommer die Möglichkeit auf Gletschern an Ihren Skills zu arbeiten. Freestyle-camps gibt es in unseren Breitengraden zwar schon, Freerider welche abseits vom Park unterwegs sind bleibt im Frühling nichts anderes übrig als die Skis einzumotten und auf den kommenden Winter zu warten bis es wieder Powder gibt, könnte man meinen. Dass dem nicht ganz so ist zeigt eine Unterhaltung mit Teilnehmer Rainer Benz, der im Juli/August 2011 in einem reinen Freeride-Camp in Argentinien war.


TWIN: Wie hast Du von dem Freeride-Camp in Argentinien erfahren?
Im schneearmen Winter 10/11 hatte ich eine nur handvoll gute Tage im Powder, was mir einfach zu wenig war. Im Netz habe ich das SASS Camp in Cerro Catedral bei Bariloche gefunden. SASS steht für &quot;South American Snow Session&quot; was es ziemlich auf den Punkt bringt: wir hatten Sessions im Powder von Südamerika. 
 
TWIN: Erzähle wie ein Tag in dem Camp abläuft:
Wir waren alle in einem grossen Haus bei der Talstation untergebracht. In Gruppen von etwa fünf Fahrern fuhren wir täglich mit anderen Coaches. Diese kennen das Backcountry und die besten Runs sodass wir jeden Tag unverspurte Sachen fuhren. Die Lifte laufen bis 17:00h, was bedeutet dass man wirklich viel zum fahren kommt, wobei wir auch viel am hiken waren. Nach dem Après-ski (das sie &quot;After-ski&quot; nennen) kann man im Aussenpool warten bis es feines argentinisches Essen gibt. Es gab auch Theorieunterricht zum Verhalten im alpinen Gelände oder auf was man achten sollte wenn man sich eine Line aussucht. Die Teilnehmer zwischen 15-35 Jahren waren Amis oder Kanadier, ich war der einzige Europäer.
 
TWIN: Wie kann man sich das Skigebiet vorstellen?
Cerro Catedral liegt auf der pazifischen Seite der Anden und ist mit seinen über 30 Liftanlagen das grösste Skigebiet in der südlichen Hemisphäre. Die Hälfte der 1'300 Höhenmeter sind im Wald, was super ist wenn es schneit. Pro-Coach Michelle Parker welche schon oft in Japan fuhr meinte dass das Tree-Skiing in Cerro Catedral besser sei als in Hokkaido. Ich kann das nicht vergleichen, aber die vielen Pillows waren super. Die Bäume sind weit auseinander und es hat auch Bambuswald, was sehr exotisch aussieht. Doch die meiste Zeit waren wir im steilen alpinen Backcountry oberhalb der Baumgrenze. Das beste Gelände erreicht man mit wenig laufen. Heftige Hänge und Couloirs in ausgesetztem Gelände findet man auch wenn man etwas weiter läuft. Man kann das als Tagestrip machen oder im Refugio Frey wie in einer SAC Hütte übernachten. Speziell fand ich dass man im Gebiet keine Lawinensprengungen macht. Ein Coach führt zertifizierte Lawinenkurse für die Camper 
durch und der bildet auch die Patrouilleure des Skigebietes aus, denn diese erhalten sonst keine Ausbildung über Schneedeckenstabilität. Eindrücklich war dass wir vom Gipfel aus den aktiven Vulkan Puyehue sahen. Der steht auf der chilenischen Seite und war permanent am Asche auswerfen. 
 
TWIN: Wie sind die Leute im Gebiet?
Unsere Crews waren die einzigen die im Tiefschnee unterwegs waren da andere Gäste und Einheimische die Pisten bevorzugen, womit wir das ganze Gebiet für uns hatten. Das war sehr erstaunlich, ich fragte mich oft wie es sein kann dass wir die einzigen waren die Runs vertrackten.  Viele Argentinier haben europäische Vorfahren. So auch der Betreiber einer Snackbar bei der Talstation wo wir die Sandwiches für den Tag kauften. Der hat Vorfahren von Österreich und liess übelsten österreichischen Schlager laufen. Es war kurios weil ich mich dort eher in Arlberg als in Argentinien wähnte.
 
TWIN: Würdest Du dieses Camp weiterempfehlen?
Auf jeden Fall! Die Coaches bestehen aus Pros wie Garret Russell (Line) oder eben Michelle Parker (K2). Das Camp hat ein Media-Team bestehend aus Fotografen, Filmern und einem Redaktor vom Powder Magazine welcher auf powdermag.com und newschoolers.com über das Camp berichtete. Ich hätte mir im Vorfeld nicht vorstellen können dass es so killer ist. 
 
TWIN: Du schwärmst ja in höchsten Tönen. Du wirst aber nicht etwa vom Camp bezahlt um hier Promo zu machen, oder?
(Lacht) Nein, das werde ich nicht. Aber ich bin froh mit den Lesern vom TWIN meine Erfahrung zu teilen. In zwei Wochen im Juli/August hatte ich mehr Powdertage als in der ganzen Saison 10/11 in Graubünden. Billig ist der Trip nicht, doch es hat sich mehr als gelohnt. Neben dem Powder hat Südamerika kulturell viel zu bieten und Sightseeing in Patagonien und Buenos Aires gibt es obendrauf.  Aber am besten waren all die Sessions mit den Campern und Coaches mit denen es von Anfang an war als wenn wir uns schon ewig kannten.
   </description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.whiteout.ch/uploads/pics/Girardi_3088_072011.jpg" width="560" height="364" border="0" alt="" title="" />Pic by Ben Girardi<p class="bodytext">&nbsp;</p>
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<p class="bodytext">Photos by <a href="http://bengirardiphotography.com" target="_blank" >bengirardiphotography.com</a> </p>
<p class="bodytext"><span lang="DE-CH"></span></p>
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<p class="bodytext"><span lang="DE-CH">Freeskier haben im Sommer die Möglichkeit auf Gletschern an Ihren Skills zu arbeiten. Freestyle-camps gibt es in unseren Breitengraden zwar schon, Freerider welche abseits vom Park unterwegs sind bleibt im Frühling nichts anderes übrig als die Skis einzumotten und auf den kommenden Winter zu warten bis es wieder Powder gibt, könnte man meinen. Dass dem nicht ganz so ist zeigt eine Unterhaltung mit Teilnehmer Rainer Benz, der im Juli/August 2011 in einem reinen Freeride-Camp in Argentinien war.</span></p>
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<p class="bodytext"><b><span lang="DE-CH">TWIN: Wie hast Du von dem Freeride-Camp in Argentinien erfahren?</span></b></p>
<p class="bodytext"><span lang="DE-CH">Im schneearmen Winter 10/11 hatte ich eine nur handvoll gute Tage im Powder, was mir einfach zu wenig war. Im Netz habe ich das SASS Camp in Cerro Catedral bei Bariloche gefunden. SASS steht für &quot;South American Snow Session&quot; was es ziemlich auf den Punkt bringt: wir hatten Sessions im Powder von Südamerika. </span></p>
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<p class="bodytext"><b><span lang="DE-CH">TWIN: Erzähle wie ein Tag in dem Camp abläuft:</span></b></p>
<p class="bodytext"><span lang="DE-CH">Wir waren alle in einem grossen Haus bei der Talstation untergebracht. In Gruppen von etwa fünf Fahrern fuhren wir täglich mit anderen Coaches. Diese kennen das Backcountry und die besten Runs sodass wir jeden Tag unverspurte Sachen fuhren. Die Lifte laufen bis 17:00h, was bedeutet dass man wirklich viel zum fahren kommt, wobei wir auch viel am hiken waren. Nach dem Après-ski (das sie &quot;After-ski&quot; nennen) kann man im Aussenpool warten bis es feines argentinisches Essen gibt. Es gab auch Theorieunterricht zum Verhalten im alpinen Gelände oder auf was man achten sollte wenn man sich eine Line aussucht. Die Teilnehmer zwischen 15-35 Jahren waren Amis oder Kanadier, ich war der einzige Europäer.</span></p>
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<p class="bodytext"><b><span lang="DE-CH">TWIN: Wie kann man sich das Skigebiet vorstellen?</span></b></p>
<p class="bodytext">Cerro Catedral liegt auf der pazifischen Seite der Anden und ist mit seinen über 30 Liftanlagen das grösste Skigebiet in der südlichen Hemisphäre. Die Hälfte der 1'300 Höhenmeter sind im Wald, was super ist wenn es schneit. Pro-Coach Michelle Parker welche schon oft in Japan fuhr meinte dass das Tree-Skiing in Cerro Catedral besser sei als in Hokkaido. Ich kann das nicht vergleichen, aber die vielen Pillows waren super. Die Bäume sind weit auseinander und es hat auch Bambuswald, was sehr exotisch aussieht. Doch die meiste Zeit waren wir im steilen alpinen Backcountry oberhalb der Baumgrenze. Das beste Gelände erreicht man mit wenig laufen. Heftige Hänge und Couloirs in ausgesetztem Gelände findet man auch wenn man etwas weiter läuft. Man kann das als Tagestrip machen oder im Refugio Frey wie in einer SAC Hütte übernachten. Speziell fand ich dass man im Gebiet keine Lawinensprengungen macht. Ein Coach führt zertifizierte Lawinenkurse für die Camper&nbsp;</p><div class="Section1"><p class="bodytext"><span lang="DE-CH">durch und der bildet auch die Patrouilleure des Skigebietes aus, denn diese erhalten sonst keine Ausbildung über Schneedeckenstabilität. Eindrücklich war dass wir vom Gipfel aus den aktiven Vulkan Puyehue sahen. Der steht auf der chilenischen Seite und war permanent am Asche auswerfen. </span></p>
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<p class="bodytext"><b><span lang="DE-CH">TWIN: Wie sind die Leute im Gebiet?</span></b></p>
<p class="bodytext"><span lang="DE-CH">Unsere Crews waren die einzigen die im Tiefschnee unterwegs waren da andere Gäste und Einheimische die Pisten bevorzugen, womit wir das ganze Gebiet für uns hatten. Das war sehr erstaunlich, ich fragte mich oft wie es sein kann dass wir die einzigen waren die Runs vertrackten. <br /> Viele Argentinier haben europäische Vorfahren. So auch der Betreiber einer Snackbar bei der Talstation wo wir die Sandwiches für den Tag kauften. Der hat Vorfahren von Österreich und liess übelsten österreichischen Schlager laufen. Es war kurios weil ich mich dort eher in Arlberg als in Argentinien wähnte.</span></p>
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<p class="bodytext"><b><span lang="DE-CH">TWIN: Würdest Du dieses Camp weiterempfehlen?</span></b></p>
<p class="bodytext"><span lang="DE-CH">Auf jeden Fall! Die Coaches bestehen aus Pros wie Garret Russell (Line) oder eben Michelle Parker (K2). Das Camp hat ein Media-Team bestehend aus Fotografen, Filmern und einem Redaktor vom Powder Magazine welcher auf powdermag.com und newschoolers.com über das Camp berichtete. Ich hätte mir im Vorfeld nicht vorstellen können dass es so killer ist. </span></p>
<p class="bodytext"><span lang="DE-CH">&nbsp;</span></p>
<p class="bodytext"><b><span lang="DE-CH">TWIN: Du schwärmst ja in höchsten Tönen. Du wirst aber nicht etwa vom Camp bezahlt um hier Promo zu machen, oder?</span></b></p>
<p class="bodytext"><span lang="DE-CH">(Lacht) Nein, das werde ich nicht. Aber ich bin froh mit den Lesern vom TWIN meine Erfahrung zu teilen. In zwei Wochen im Juli/August hatte ich mehr Powdertage als in der ganzen Saison 10/11 in Graubünden. Billig ist der Trip nicht, doch es hat sich mehr als gelohnt. Neben dem Powder hat Südamerika kulturell viel zu bieten und Sightseeing in Patagonien und Buenos Aires gibt es obendrauf.&nbsp; </span>Aber am besten waren all die Sessions mit den Campern und Coaches mit denen es von Anfang an war als wenn wir uns schon ewig kannten.</p></div><p class="bodytext"> <span lang="DE-CH"><br /> </span> </p>]]></content:encoded>
			<category>Twin</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 12 Apr 2012 22:20:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Zinal  Freeride 2012</title>
			<link>http://www.twinmagazine.ch/nc/blog/freeski-blogs/single/archive/2012/march/30/article/zinal-freeride-2012/</link>
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			<description>Bienvenue au Zinal Freeride, un contest amateur et convivial sur les plus belles pentes que je connaisse pour ça (n’ayons pas peur des mots !). Au programme du vendredi soir : apéro, remise de dossard et raclette. Je vous le rappelle, nous sommes en Valais au cas où vous ne connaitriez pas l’origine de la raclette ! Cet événement, placé sous le signe de la fraternité de la poudre, rassemble les meilleurs amateurs de freeride, donc au programme c’est freeride ! Nom de dieu!
Vu la configuration très étendue et dispatchée de cette compétition, il m’a paru efficace de participer moi-même à cette «partie de freeride», et c’était beau chaud! Juges sympathiques, potes plutôt que concurrents, cailloux sournois, runs engagés ou tranquilles et de la poudre (sûrement la dernière de toute la Suisse) ! J’ai donc mis sur mon dos mes 8 kg de matos photo, je ridais mes runs aussi secs que me permettaient mes jambes chargées et je shootais dès l’arrivée en bas. Un programme chargé, mais qui passa très vite.
Arrivé en bas de la station, il était difficile de croire que j’ai ridé de la poudre après le champ de cailloux du fond. Mais la perspective des bières à 1 CHF pour les riders m’a vite fait oublier ces soucis, pardon, ces détails ! Sur la «place to be» que vois-je ? Un tas de cailloux avec un peu de neige. BAM ! cadeau !! C’était un gros kick !!! De mon point de vue d’envoyé spécial pour Whiteout mag qui a par chance déjà rangé sa board, je ne pensais qu’à une chose : ça va être le feu! J’envoie un bravo à celui qui a posé un double en partant d’un tas de cailloux et posé dans une forêt d’arbre… La suite vous la connaissez, une grosse noce avec plein de gens au sommet de leur forme!
Dimanche : jour des finales (retour au sérieux !). Pour la trentaine de motivés qui ont eu le privilège de se lever aux aurores, la galère n’était pas encore finie. Après de courts repérages (BAM cadeau !) une bonne demi-heure de marche. Mais c’est vrai que pour mériter la dernière vraie face de la saison, faut quand même souffrir un peu… 
Galantrie oblige, honneur aux dames : élégance, courbes généreuses et têtes-pieds. Vient le tour des snowboardeurs mâles : quelques petits couloirs, un ou deux cailloux, mais l’envie de savourer la dernière neige est perceptible. Et last but not least, les skieurs. Ceux-là avaient visiblement envie de bouffer du caillou : quelques belles prises de risques, de gros sauts, quelques skis qui volent et une subtile accolade dans le rocher ! En bref, du beau spectacle.
Merci aux organisateurs de ce magnifique événement, merci à Dame Nature pour ces belles montagnes et merci à Oliv’ pour ses belles flammes. Vous m’avez vraiment mis le feu au cœur! 
Toutes les photos de l’évent ci-dessous :
Tous les résultats sont ici : http://www.zinalfreeride.ch/event/results/results.html
 
Texte et photo par www.anthonybrown.ch      

http://www.flickr.com/apps/slideshow/show.swf?v=109615 
</description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.whiteout.ch/uploads/pics/Cover.jpg" width="560" height="380" border="0" alt="" title="" />Cover<p class="bodytext"><span lang="FR-CH">Bienvenue au Zinal Freeride, un contest amateur et convivial sur les plus belles pentes que je connaisse pour ça (n’ayons pas peur des mots&nbsp;!). Au programme du vendredi soir&nbsp;: apéro, remise de dossard et raclette. Je vous le rappelle, nous sommes en Valais&nbsp;au cas où vous ne connaitriez pas l’origine de la raclette&nbsp;! Cet événement, placé sous le signe de la fraternité de la poudre, rassemble les meilleurs amateurs de freeride, donc au programme c’est freeride&nbsp;! Nom de dieu!</span></p>
<p class="bodytext"><span lang="FR-CH">Vu la configuration très étendue et dispatchée de cette compétition, il m’a paru efficace de participer moi-même à cette «partie de freeride», et c’était beau chaud! Juges sympathiques, potes plutôt que concurrents, cailloux sournois, runs engagés ou tranquilles et de la poudre (sûrement la dernière de toute la Suisse)&nbsp;! J’ai donc mis sur mon dos mes 8&nbsp;kg de matos photo, je ridais mes runs aussi secs que me permettaient mes jambes chargées et je shootais dès l’arrivée en bas. Un programme chargé, mais qui passa très vite.</span></p>
<p class="bodytext"><span lang="FR-CH">Arrivé en bas de la station, il était difficile de croire que j’ai ridé de la poudre après le champ de cailloux du fond. Mais la perspective des bières à 1&nbsp;CHF pour les riders m’a vite fait oublier ces soucis, pardon, ces détails ! Sur la «place to be» que vois-je ? Un tas de cailloux avec un peu de neige. BAM ! cadeau !! C’était un gros kick !!! De mon point de vue d’envoyé spécial pour Whiteout mag qui a par chance déjà rangé sa board, je ne pensais qu’à une chose : ça va être le feu! J’envoie un bravo à celui qui a posé un double en partant d’un tas de cailloux et posé dans une forêt d’arbre… La suite vous la connaissez, une grosse noce avec plein de gens au sommet de leur forme!</span></p>
<p class="bodytext"><span lang="FR-CH">Dimanche : jour des finales (retour au sérieux !). Pour la trentaine de motivés qui ont eu le privilège de se lever aux aurores, la galère n’était pas encore finie. Après de courts repérages (BAM cadeau !) une bonne demi-heure de marche. Mais c’est vrai que pour mériter la dernière vraie face de la saison, faut quand même souffrir un peu… </span></p>
<p class="bodytext"><span lang="FR-CH">Galantrie oblige, honneur aux dames : élégance, courbes généreuses et têtes-pieds. Vient le tour des snowboardeurs mâles : quelques petits couloirs, un ou deux cailloux, mais l’envie de savourer la dernière neige est perceptible. Et last but not least, les skieurs. Ceux-là avaient visiblement envie de bouffer du caillou : quelques belles prises de risques, de gros sauts, quelques skis qui volent et une subtile accolade dans le rocher ! En bref, du beau spectacle.</span></p>
<p class="bodytext"><span lang="FR-CH">Merci aux organisateurs de ce magnifique événement, merci à Dame Nature pour ces belles montagnes et merci à Oliv’ pour ses belles flammes. Vous m’avez vraiment mis le feu au cœur! </span></p>
<p class="bodytext"><span lang="FR-CH">Toutes les photos de l’évent ci-dessous :</span></p>
<p class="bodytext"><span lang="FR-CH">Tous les résultats sont ici&nbsp;: </span><span lang="FR"><a href="http://www.zinalfreeride.ch/event/results/results.html" target="_blank" ><span lang="FR-CH">http://www.zinalfreeride.ch/event/results/results.html</span></a></span></p>
<p class="bodytext"><span lang="FR-CH">&nbsp;</span></p>
<p class="bodytext"><span lang="FR-CH">Texte et photo par <a href="http://www.anthonybrown.ch" target="_blank" >www.anthonybrown.ch</a> &nbsp; &nbsp;  </span></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><a href="http://www.flickr.com/apps/slideshow/show.swf?v=109615" target="_blank" >http://www.flickr.com/apps/slideshow/show.swf?v=109615</a> </p>
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			<category>Twin</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 30 Mar 2012 22:44:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Freeride Worldtour Finale</title>
			<link>http://www.twinmagazine.ch/nc/blog/freeski-blogs/single/archive/2012/march/27/article/freeride-worldtour-finale/</link>
			<guid>http://www.twinmagazine.ch/nc/blog/freeski-blogs/single/archive/2012/march/27/article/freeride-worldtour-finale/</guid>
			<description>Text und Fotos: Dominic Steinmann / ShredPlanet

„Mais ils sont fous!“ – Mit diesen Worten bezeichnete ein Tourist die Rider des Freeride World Tour Finale in Verbier, nachdem er das Wettkampfgelände zum ersten Mal gesehen hat. Der Bec des Rosses, ein 3‘222 Meter hoher Berg mit einer Geländeneigung von bis 60 Grad, dient den weltbesten Freeridern als Austragungsort des letzten Freeride World Tour-Stopps und gleichzeitiger Weltmeisterschaft.

Das Wetter am Samstag war super, der Schnee in diesem Schattenhang gut erhalten, doch sehr unterschiedlich: mit Harsch bis Power mussten sich die Freerider abgeben. Per Helikopter wurden sie auf den Berg geflogen. Der Start der Damen liegt rechts auf dem Kamm des Wettkampfberges und hat etwas kleinere Cliffs zu bieten. Die Herren durften zwischen dem Start auf dem Gipfel des Bec des Rosses und einem tiefer gelegenen Startpunkt wählen. Eine Höhendifferenz von 500 Metern überwinden die Rider in etwa 1:20 Minuten. Gewertet wird von den vier Judges nicht etwa die Zeit in Sekunden, sondern der Gesamteindruck eines Laufs. Dies beinhaltet die Linienwahl, die Flüssigkeit, die Kontrolliertheit des Runs und die Weite sowie der Style bei Sprüngen. Stürze geben Abzug in der Punkteskala. Im Ziel angelangt, mussten viele Rider vor Anstrengung zuerst mal eine lange Verschnaufpause einlegen, bevor sie ein paar Worte für die Kameras der Live-Übertragung fassen konnten.

Sogar Sir Richard Branson, der in Verbier oft gesehene Gast, wurde an der FWT 2012 gesichtet. Er versuchte in die VIP-Zone zu gelangen. Ein Türsteher verwehrte dem blonden, langhaarigen Milliardär und unter anderem Inhaber der Fluggesellschaft Virgin Atlantic Airways den Eintritt! So musste er sich den Wettkampf wie das Fussvolk von der Piste aus ansehen, ganz ohne gratis Essen, ohne gratis Getränke und ohne Liegestuhl. Neben ihm verfolgten noch 8‘499 weitere Zuschauer das Spektakel am Bec des Rosses von der Gegenüberliegenden Station Col des Gentianes live sowie weitere 40‘000 per Online-Liveübertragung. Gefilmt wurden diese Bilder von zehn am Berg positionierten Kameras und aus einem Helikopter.

Am Finale der Freeride World Tour in Verbier nahmen zwei Schweizer Freerider auf Skis teil: der Zermatter Samuel Anthamatten und Richard Amacker von Nendaz. Amacker zeigte einen sehr flüssigen Run, bei dem er sich eine eigene Line aussuchte, an die sich zuvor noch kein Rider gewagt hat. Die Judges werteten seinen Run mit 4,47 Punkten, was in Verbier auf den 10. Platz reichte. Im Gesamtklassement der Tour erreichte Amacker den 8. Platz. Anthamatten stürzte beim ersten Cliffdrop und überschlug sich im Schneehang mehrmals. Anschliessend fuhr er unbeeindruckt weiter und stand seinen zweiten und extrem weiten Cliffdrop sauber im Powder. Ihm reichte es in Verbier auf den 11. Rang. Im Gesamtranking der Tour schaffte er es auf den 7. Platz. Die FWT Verbier war zugleich die Weltmeisterschaft im Freeriden. Ein Preisgeld von gesamthaft USD 45‘000.- gab es abzusahnen. Tagessieger und ebenfalls Weltmeister wurde der Schwede Reine Barkered.

Bei den Ladies waren keine Schweizerinnen vertreten. Gewonnen in Verbier hat die Schwedin Christine Hargin, die eine schnelle Fahrt und einen hohen, sauber gelandeten Sprung zeigte. Gleichzeitig darf sie sich auch Weltmeisterin nennen.


Die Freeride World Tour, hat neben dem Wettkampf auch einige Parties, Ski-Tests und im Dorf Verbier eine Label-World zu bieten, vergleichbar mit dem freestyle.ch in Zürich. Viele Neuheiten der Freeride- und Freestyle-Industrie wurde vorgestellt. Etwa eine Snow-Goggle mit Display zur Tempoangabe, zur Steuerung des MP3-Players und sogar mit GPS zur Aufzeichnung seiner eigenen Line. Zurück zur Preisverleihung: Neben dem Preisgeld erhielten die Freerider Holz-Skis, eine goldene Uhr des Titelsponsors Swatch und für die Damen gab es Blumen. 
Das jährlich stattfindende Freeride World Tour Finale in Verbier ist auch für nicht-Freerider ein sehr spektakuläres Ereignis.

 
 
Ranking Freeride World Tour, Verbier
Men
1.     Barkered Reine (SWE)
2.     Ducroz Aurelien (FRA)
3.     Salencon Nicolas (ARG)
 
10.  Amacker Richard (SUI)
11.  Anthamatten Samuel (SUI)
 
Woman
 
1.     Hargin Christine (SWE)
2.     Walkner Eva (AUT)
3.     Collinson Angel (USA)
 
 
Gesamtranking Freeride World Tour
 
Men
 
1.     Barkered Reine (SWE)
2.     Tabke Drew (USA)
3.     Ducroz Aurelien (FRA)
 
7.     Anthamatten Samuel (SUI)
8.     Amacker Richard (SUI)
 
Woman
1.     Hargin Christine (SWE)
2.     Collinson Angel (USA)
2.     Walkner Eva (AUT)</description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.whiteout.ch/uploads/pics/12-03-24_FWT-Verbier_IMG_8947_2_Direktor-FWT_Nicolas-HALE-WOODS__c_-Dominic-Steinmann.jpg" width="560" height="373" border="0" alt="" title="" />Direktor FWT Nicolas Hale Woods<p class="bodytext"><i><span lang="DE-CH">Text und Fotos: Dominic Steinmann / </span></i><span lang="DE-CH"><a href="http://www.facebook.com/shredplanet" target="_blank" ><i>ShredPlanet</i></a></span></p>
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<p class="bodytext"><span lang="DE-CH">„Mais ils sont fous!“ – Mit diesen Worten bezeichnete ein Tourist die Rider des Freeride World Tour Finale in Verbier, nachdem er das Wettkampfgelände zum ersten Mal gesehen hat. Der Bec des Rosses, ein 3‘222 Meter hoher Berg mit einer Geländeneigung von bis 60 Grad, dient den weltbesten Freeridern als Austragungsort des letzten Freeride World Tour-Stopps und gleichzeitiger Weltmeisterschaft.</span></p>
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<p class="bodytext"><span lang="DE-CH">Das Wetter am Samstag war super, der Schnee in diesem Schattenhang gut erhalten, doch sehr unterschiedlich: mit Harsch bis Power mussten sich die Freerider abgeben. Per Helikopter wurden sie auf den Berg geflogen. Der Start der Damen liegt rechts auf dem Kamm des Wettkampfberges und hat etwas kleinere Cliffs zu bieten. Die Herren durften zwischen dem Start auf dem Gipfel des Bec des Rosses und einem tiefer gelegenen Startpunkt wählen. Eine Höhendifferenz von 500 Metern überwinden die Rider in etwa 1:20 Minuten. Gewertet wird von den vier Judges nicht etwa die Zeit in Sekunden, sondern der Gesamteindruck eines Laufs. Dies beinhaltet die Linienwahl, die Flüssigkeit, die Kontrolliertheit des Runs und die Weite sowie der Style bei Sprüngen. Stürze geben Abzug in der Punkteskala. Im Ziel angelangt, mussten viele Rider vor Anstrengung zuerst mal eine lange Verschnaufpause einlegen, bevor sie ein paar Worte für die Kameras der Live-Übertragung fassen konnten.</span></p>
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<p class="bodytext"><span lang="DE-CH">Sogar <a href="http://i.dailymail.co.uk/i/pix/2010/01/29/article-1246972-056F0AE9000005DC-373_634x393.jpg" target="_blank" >Sir Richard Branson</a>, der in Verbier oft gesehene Gast, wurde an der FWT 2012 gesichtet. Er versuchte in die VIP-Zone zu gelangen. Ein Türsteher verwehrte dem blonden, langhaarigen Milliardär und unter anderem Inhaber der Fluggesellschaft Virgin Atlantic Airways den Eintritt! So musste er sich den Wettkampf wie das Fussvolk von der Piste aus ansehen, ganz ohne gratis Essen, ohne gratis Getränke und ohne Liegestuhl. Neben ihm verfolgten noch 8‘499 weitere Zuschauer das Spektakel am Bec des Rosses von der Gegenüberliegenden Station Col des Gentianes live sowie weitere 40‘000 per Online-Liveübertragung. Gefilmt wurden diese Bilder von zehn am Berg positionierten Kameras und aus einem Helikopter.</span></p>
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<p class="bodytext"><span lang="DE-CH">Am Finale der Freeride World Tour in Verbier nahmen zwei Schweizer Freerider auf Skis teil: der Zermatter Samuel Anthamatten und Richard Amacker von Nendaz. Amacker zeigte einen sehr flüssigen Run, bei dem er sich eine eigene Line aussuchte, an die sich zuvor noch kein Rider gewagt hat. Die Judges werteten seinen Run mit 4,47 Punkten, was in Verbier auf den 10. Platz reichte. Im Gesamtklassement der Tour erreichte Amacker den 8. Platz. Anthamatten stürzte beim ersten Cliffdrop und überschlug sich im Schneehang mehrmals. Anschliessend fuhr er unbeeindruckt weiter und stand seinen zweiten und extrem weiten Cliffdrop sauber im Powder. Ihm reichte es in Verbier auf den 11. Rang. Im Gesamtranking der Tour schaffte er es auf den 7. Platz. Die FWT Verbier war zugleich die Weltmeisterschaft im Freeriden. Ein Preisgeld von gesamthaft USD 45‘000.- gab es abzusahnen. Tagessieger und ebenfalls Weltmeister wurde der Schwede Reine Barkered.</span></p>
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<p class="bodytext"><span lang="DE-CH">Bei den Ladies waren keine Schweizerinnen vertreten. Gewonnen in Verbier hat die Schwedin Christine Hargin, die eine schnelle Fahrt und einen hohen, sauber gelandeten Sprung zeigte. Gleichzeitig darf sie sich auch Weltmeisterin nennen.</span></p>
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<p class="bodytext"><span lang="DE-CH">Die Freeride World Tour, hat neben dem Wettkampf auch einige Parties, Ski-Tests und im Dorf Verbier eine Label-World zu bieten, vergleichbar mit dem freestyle.ch in Zürich. Viele Neuheiten der Freeride- und Freestyle-Industrie wurde vorgestellt. Etwa eine <a href="http://www.reconinstruments.com/" target="_blank" >Snow-Goggle mit Display</a> zur Tempoangabe, zur Steuerung des MP3-Players und sogar mit GPS zur Aufzeichnung seiner eigenen Line. Zurück zur Preisverleihung: Neben dem Preisgeld erhielten die Freerider Holz-Skis, eine goldene Uhr des Titelsponsors Swatch und für die Damen gab es Blumen. </span></p>
<p class="bodytext"><span lang="DE-CH">Das jährlich stattfindende <a href="http://www.freerideworldtour.com/" target="_blank" >Freeride World Tour</a> Finale in Verbier ist auch für nicht-Freerider ein sehr spektakuläres Ereignis.</span></p>
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<p class="bodytext"><span lang="DE-CH"><a href="http://www.freerideworldtour.com/results-592.html" target="_blank" ><b><span lang="EN-GB">Ranking</span></b></a></span><b><span lang="EN-GB"> Freeride World Tour, Verbier</span></b></p>
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<p class="bodytext"><span lang="EN-GB">1.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </span><span lang="EN-GB">Barkered Reine (SWE)</span></p>
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<p class="bodytext"><span lang="DE-CH"><a href="http://www.freerideworldtour.com/398.html" target="_blank" ><b><span lang="EN-GB">Gesamtranking</span></b></a></span><b><span lang="EN-GB"> Freeride World Tour</span></b></p>
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<p class="bodytext"><b><span lang="EN-GB">&nbsp;</span></b></p>
<p class="bodytext"><span lang="EN-GB">Woman</span></p>
<p class="bodytext"><span lang="EN-GB">1.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </span><span lang="EN-GB">Hargin Christine (SWE)</span></p>
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			<category>Twin</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 27 Mar 2012 19:44:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Training Days</title>
			<link>http://www.twinmagazine.ch/nc/blog/freeski-blogs/single/archive/2012/march/26/article/training-days-1/</link>
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			<description>Jetzt geht’s wieder los! Jibben. Feiern. Chillen. Osterglocken hin oder her, an den NBC Trainingdays presented by Bataleon wird eine Woche lang vom 31.3. - 8.4. im Hoch Ybrig gejibbed was der Schnee hergibt. Zeige was du diesen schneereichen Winter gelernt hast und ob du konditionell ready bist für 1,6 km pure Shred Madness! Egal ob du dich vor der Sommerpause nochmals so richtig austoben willst oder einfach bock hast gechillt einen Frühlingstag mit deiner Crew in den Bergen zu verbringen, dann bist du bei uns an der legendären Saison-Abschluss-Session goldrichtig!Eröffnungsweekend mit Live Graffiti-Action by NumberOne Actiongear™, groovige Sounds by Spaghuzz, Chillout-Area mit Snowskate-Line, Grenade-Game, Drinks n' Food. Gratis Board- und Skitestcenter mit Material von der kommenden Saison 2012/13 von Bataleon und Elan.Natürlich können wir den Winter nicht ziehen lassen ohne vorher nochmals richtig fett Party zu machen! An der Opening Party in der Ziegelei Einsiedeln wird euch AEMKA a.k.a. Mike Knobel am Samstagabend ordentlich einheizen bevor C.mEE http://www.cmee.ch mit ein musikalisches Dauerfeuer der Extraklasse die Bühne rocken wird. CH-Hiphop Live, vom Feinsten! Free welcome Shot für alle die vor 23:00 im Club sind, ab 16 Jahren – nicht verpassen!!!Trainingdays, NBC Snowpark Hoch Ybrig, 31.3. – 8.4.Opening Party, Ziegelei Einsiedeln, Showcase by C.mEE, ab 22:00 Uhr, 16 J.Check alle Details zum Wochenprogramm unter: http://www.trainingdays.ch </description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.whiteout.ch/uploads/pics/partyflyer-web_01.jpg" width="560" height="390" border="0" alt="" title="" /><p class="bodytext">Jetzt geht’s wieder los! Jibben. Feiern. Chillen. Osterglocken hin oder her, an den NBC Trainingdays presented by Bataleon wird eine Woche lang vom 31.3. - 8.4. im Hoch Ybrig gejibbed was der Schnee hergibt. Zeige was du diesen schneereichen Winter gelernt hast und ob du konditionell ready bist für 1,6 km pure Shred Madness! Egal ob du dich vor der Sommerpause nochmals so richtig austoben willst oder einfach bock hast gechillt einen Frühlingstag mit deiner Crew in den Bergen zu verbringen, dann bist du bei uns an der legendären Saison-Abschluss-Session goldrichtig!<br /><br />Eröffnungsweekend mit Live Graffiti-Action by NumberOne Actiongear™, groovige Sounds by Spaghuzz, Chillout-Area mit Snowskate-Line, Grenade-Game, Drinks n' Food. Gratis Board- und Skitestcenter mit Material von der kommenden Saison 2012/13 von Bataleon und Elan.<br /><br />Natürlich können wir den Winter nicht ziehen lassen ohne vorher nochmals richtig fett Party zu machen! An der Opening Party in der Ziegelei Einsiedeln wird euch AEMKA a.k.a. Mike Knobel am Samstagabend ordentlich einheizen bevor C.mEE <a href="http://www.cmee.ch" target="_blank" >www.cmee.ch</a> mit ein musikalisches Dauerfeuer der Extraklasse die Bühne rocken wird. CH-Hiphop Live, vom Feinsten! Free welcome Shot für alle die vor 23:00 im Club sind, ab 16 Jahren – nicht verpassen!!!<br /><br />Trainingdays, NBC Snowpark Hoch Ybrig, 31.3. – 8.4.<br />Opening Party, Ziegelei Einsiedeln, Showcase by C.mEE, ab 22:00 Uhr, 16 J.<br /><br />Check alle Details zum Wochenprogramm unter: <a href="http://www.trainingdays.ch" target="_blank" >http://www.trainingdays.ch</a> </p>]]></content:encoded>
			<category>Twin</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 26 Mar 2012 20:30:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>ISPO POST</title>
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			<description>Wie könnte es auch anders sein!? Der Frühling hat wieder einmal gewonnen  und im ganzen Land Einzug gehalten. Es ist ja auch nicht alles negativ  daran - mal abgesehen davon, dass wir uns nun endgültig von unseren  geliebten Brettern verabschieden müssen.  Die Blumen spriessen und bei  manchen unserer Mitmenschen löst dies einen Zustand aus, der wohl  ähnlich sein muss, wie der mit Hilfe dieser hübschen roten Blume auf der  Special Blend Jacke für Ladies. Und weil wir sowohl Blumen als auch  Höhenflüge lieben - Thumbs up und dieses, ihr wisst schon,  Thumbs-up-Grinsen noch dazu!</description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.whiteout.ch/uploads/pics/a_726272.jpg" width="560" height="380" border="0" alt="" title="" /><p class="bodytext">Wie könnte es auch anders sein!? Der Frühling hat wieder einmal gewonnen  und im ganzen Land Einzug gehalten. Es ist ja auch nicht alles negativ  daran - mal abgesehen davon, dass wir uns nun endgültig von unseren  geliebten Brettern verabschieden müssen.&nbsp; Die Blumen spriessen und bei  manchen unserer Mitmenschen löst dies einen Zustand aus, der wohl  ähnlich sein muss, wie der mit Hilfe dieser hübschen roten Blume auf der  Special Blend Jacke für Ladies. Und weil wir sowohl Blumen als auch  Höhenflüge lieben - Thumbs up und dieses, ihr wisst schon,  Thumbs-up-Grinsen noch dazu!</p>]]></content:encoded>
			<category>Twin</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 16 Mar 2012 21:42:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Crewstacez und die Hosenträger</title>
			<link>http://www.twinmagazine.ch/nc/blog/freeski-blogs/single/archive/2012/march/15/article/crewstacez-und-die-hosentraeger/</link>
			<guid>http://www.twinmagazine.ch/nc/blog/freeski-blogs/single/archive/2012/march/15/article/crewstacez-und-die-hosentraeger/</guid>
			<description>Ein schöner Tag, Menschen die den Frühling geniessen und sich im slushy Schnee vergnügen. Das ganze Video dekoriert mit guter Musik von Mattafix und einen anständigen Seitenhieb in Richtung FIS... WE LIKE!!!!</description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.whiteout.ch/uploads/pics/Bildschirmfoto-2012-03-15-um-23.27.18.jpg" width="560" height="370" border="0" alt="" title="" /><p class="bodytext">Ein schöner Tag, Menschen die den Frühling geniessen und sich im slushy Schnee vergnügen. Das ganze Video dekoriert mit guter Musik von Mattafix und einen anständigen Seitenhieb in Richtung FIS... WE LIKE!!!!</p>]]></content:encoded>
			<category>Twin</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 15 Mar 2012 23:24:00 +0100</pubDate>
			
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